IO und KBM Geschichte

1946 gründet Ing. Rudolf Seibt das Unternehmen. Der Betrieb beschäftigt sich zunächst unter anderem mit Entwicklungen im Bereich der Verkehrstechnik und des öffentlichen Verkehrs.

1998 übernimmt Ing. Bernd Kraemmer das Unternehmen. Er spezialisiert sich mit dem Betrieb auf den Bereich Fahrzeugoptimierung und erarbeitet sich binnen weniger Jahre einen exzellenten Ruf in der Branche. Er sucht nach neuen intelligenten Antriebskonzepten, um ein leistungsstarkes, emissionsfreies und kostengünstiges Fahrzeug auf den Markt zu bringen.

2004 entwickelt er das erste serienreife Produkt: den Power Roller iO 1500GT

2005 wird iO Fahrzeuge von der World Manufacturer Identifier (WMI) als österreichischer Hersteller von einspurigen E-Fahrzeugen anerkannt und als Mitglied aufgenommen. Seither sind alle Fahrzeuge von iO homologiert und damit automatisch zum Verkehr in der EU zugelassen.

2009 gewinnt die iO Florenz den ersten Grand Prix für einspurige E-Fahrzeuge auf der Formel I GP-Strecke in Monaco – mit zwei Runden Vorsprung. Im gleichen Jahr wird die Produktionsanalage von iO auf eine Kapazität von rund 20.000 Stück pro Jahr ausgebaut.

2011 beliefert iO die belgische Polizei mit der iO Manhattan.

2012 entwickelt iO das Lastentaxi iO KingKong und gewinnt damit die Österreichische Post AG als ersten Großkunden.

2013 bringt iO den ersten Scooter, der ein Fahrrad ist: die iO Scooby 

2015 starten die Arbeiten für einen neuen Prototypen eines neuen Antriebskonzepts: die iO EGO